Newsletter vom 10.02.2011
Den Staub aus der Boutique fegen – mit renditestarkem Flächenkonzept
Netzwerken für Frequenz und Rendite. So lautet die Formel für die Kooperation der Münchener BBE Handelsberatung und Kom:pakt, der Agentur für Kommunikation, Handelsmarketing und Absatzförderung. Die Profilierung der im Möbelhandel vielfach unbeliebten F
Wirbel in der Warenwelt. In ihrer Kooperation treten die BBE Handelsberatung und Kom:pakt nun gemeinsam gegen die erwiesenermaßen dramatisch schlechten Flächenleistungen von Fachsortimenten im Möbel- und Einrichtungshandel an.

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www.bbe.de
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Newsletter vom 04.05.2009
was geht
Profil & Erlebnis
„Ich shoppe, also bin ich.“ Das war einmal. Stattdessen macht sich seit Jahren Produktsattheit, ja Konsumüberdruss breit. Kaufen als Anhäufen von Besitz und Status steckte schon vor der Krise in der Krise.

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www.kom-pakt.de
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Newsletter vom 05.11.2009
Auf die Verbraucher schauen!
Wer auf die Verbraucher guckt, der weiß auch, dass sich im Handel bald sehr viel verändern wird.
Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten haben neue Konsumanreize, Nischenprodukte und ungewöhnliche Ideen, aber auch traditionelle Werte und Qualität Hochkonjunktur. Design setzt sich zunehmend als ausschlaggebendes Kaufargument durch. Die Menschen haben genug vom schnellen Konsum. Sie suchen nach authentischen Produkten, die zu ihnen passen und ihre Persönlichkeit unterstreichen. Werte wie Qualität und Nachhaltigkeit steigen spürbar im Kurs.

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www.kom-pakt.de
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Newsletter vom 17.08.2010
Outdoor living wird weiter boomen
Welche Trends im Outdoor-Bereich zeichnen sich für 2011 aus Sicht des Verbrauchers ab? Und wie kann sich der grüne Fachhandel in diesem Bereich profilieren? DEGA GRÜNER MARKT
Outdoor Living erobert auch die Inneneinrichtung Outdoor Living und Outdoor-Aktivitäten werden auch in den kommenden Jahren weiter boomen, ist Eva Barth-Gillhaus überzeugt. Warum? „Die Megatrends Gesundheit und Neo-Ökologie sind dafür wesentliche Treiber. Draußen erleben, leben und wohnen, damit erfüllen sich unsere Zeitgenossen ihr Bedürfnis nach Freiheit, Erlebnis und Natürlichkeit. Wie man sich einrichtet, das hängt vom eigenen Lebenstraum ab. Den will man auch unter freiem Himmel verwirklichen. Mehr noch: Das Outdoor Living erobert zunehmend die Inneneinrichtung. Nicht nur im Wintergarten gibt Outdoor den Ton an – für Garten, Terrasse und Balkon gedachte und gemachte Möbel erobern das gesamte Interieur. Inklusive Outdoor-Accessoires und natürlich den Pflanzen. Denn die Menschen wollen mit Natur leben. Das ist treibt diesen Trend an. Bei den Trends im Outdoor Living erkennen wir die für das Wohnen generell gültigen Stilwelten: Werte, Natur, Design und Trend lauten dafür die Überschriften. Darunter entwickeln sich Konsum-, Styling- und Modetrends. Aber auch die Stilwelten sind keine starren Größen. Aktuell nähern sich Design und Natur an, und selbst in coolen Lofts sind Naturmaterialien, Natur- Designs und Muster aus der Natur angekommen.“

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www.gruener-markt-online.de
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Newsletter vom 08.03.2010
Willkommen im Frühling 2010
Das Trendfazit von den Frühjahrsmessen ist reich an Ideen, arm anÜberraschungen. Bekannte Trends werden fortgesetzt, die Branche bewegt sich schließlich im Tempo der Evolution.
Für diese Stimmungs-Strategie haben viele Lifestyle-Anbieter inzwischen sämtliche Branchen-, Sparten- und Materialgrenzen übersprungen. Der Verkauf von sich ergänzenden Produkten – Cross Selling genannt – ist nicht neu.

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Newsletter vom 10.02.2011
Die ganze Vielfalt des Gartens
Der Homing-Trend setzt sich auch 2011 fort: Garten und Balkon fungieren weiterhin als persönliches Naherholungsgebiet. Der eigene Fleck Grün dient als Rückzugsort, in den der Stress des Alltags nicht eindringt und wo man gerne die Freizeit verbringt
Entlang des neuen „boulevard of ideas“ können sich Fachbesucher auf eine informative Reise durch das Gartenjahr begeben. Zusammen mit der Handelsagentur „Kom:pakt“ zeigt die Spoga+gafa dort innovative POS-Konzepte für die Großfläche und den Einzelhandel.

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www.koelnmesse.de
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Newsletter vom 08.02.2009
Nachhaltiges Handeln
Die Zukunft ist von einem Wachstumsfeld geprägt. Nachhaltigkeit ist das Stichwort, das die Welt verändern will und wird.
Nachhaltigkeit ist ein Motor für neues Wachstum. Natur steht hoch im Kurs. Sie ist ein allumfassendes Thema: für die Gesellschaft, für die Politik und für jeden einzelnen Menschen sprich Konsumenten. Eine Gruppe tut sich dabei besonders hervor: Die sogenannten LOHAS. Menschen, die als „gesunde Genießer“ ein selbstbestimmtes Leben führen. Ihr „Lifestyle of Health and Sustainability“ (für einen gesunden, nachhaltigen Lebensstil) erobert die Welt.

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www.kom-pakt.de
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Newsletter vom 10.02.2011
Erlebnis kommt vor Ware
Die Ende letzten Jahres vorgelegte BBE-Studie «Markt:Monitor GPK/Haushaltswaren 2010» zeigt mögliche Entwicklungen der Branche auf. Wir baten die Verfasser Eva Barth-Gillhaus vom Netzwerk Kom:pakt
Der Markt hat sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren gravierend verändert. Der Fachhandel hat seine Versorgungsfunktion nahezu verloren. Versorgung findet heute häufig in den Fachmärkten, Supermärkten oder Möbelhäusern statt. Darüber hinaus bewegen wir uns in einem gesättigten Markt. Um Kaufimpulse im Fachhandel zu bieten, muss das Einkaufen immer wieder zum Erlebnis werden. Die hohe Frequenz an Samstagen in der Innenstadt und den Geschäften ist nicht zuletzt dem hohen Freizeitcharakter des «Shoppens» geschuldet.

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www.meisenbach.de
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Newsletter vom 27.07.2009
Ereignisse, die uns alle bewegen.
Jetzt kommt es auf die richtige Mischung an.
Sommerzeit ist Kongresszeit. Zukunftskongress, Zukunftsforum, Branchentagung, Handelskongress und so weiter. Eines hat die Tagung des GPKBundesverbandes in Erfurt deutlich gemacht, wir sollten den Verbraucher fragen. Dann wissen wir, was los ist und was kommt.

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www.kom-pakt.de
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Newsletter vom 23.06.2009
Die Nachfrage stimmulieren.
Wahrnehmung von Konsumenten Trends und der wahren Werte.
Märkte und Marken orientieren sich an Konsumentenwünschen Die Einteilung der Branchen ändert sich, unterstrich Zukunftsforscher Matthias Horx jüngst auf seinem Zukunftskongress den KOM:pakt-Ansatz. Künftig, so Horx, definieren sich Branchen nicht mehr in Anlehnung an die anbietenden Industrien, sondern an die Wünsche und Sehnsüchte der Konsumenten. Die Konsumenten suchen schon längst nicht mehr nach Produkten, sondern nach umfassenden Lösungen, die ihnen ein Stück der Alltagsarbeit abnehmen. Die Folge: Märkte und Branchen bekommen ein neues Gesicht.

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www.kom-pakt.de
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